Der Haut täglich Gutes tun

Pflege als Zeichen der Selbstachtung

Wie rosig, straff und weich unsere Haut aussieht, wird einerseits durch genetische Faktoren bestimmt. Doch auch Pflege und Reinigung sind wichtig für die Hautgesundheit und das gesamte Wohlbefinden. Ein sorgsamer Umgang mit Haut, Haaren und Nägeln wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus und kann viel zu einem sicheren Auftreten in Beruf und Privatleben beitragen.

Weniger ist mehr

Für eine gepflegte Erscheinung ist nicht viel notwendig. Ein Zuviel an Mittelchen quittiert die überpflegte Haut möglicherweise sogar mit unerwünschten Reaktionen, etwa in Form einer perioralen Dermatitis, also einem bläschenartigen Ausschlag um Mund und Augen.

Auch mit der Hygiene sollte man es nicht übertreiben. Häufige heiße Bäder, aggressive Waschsubstanzen oder Schrubben schwächen den wertvollen hauteigenen Hydrolipid-Schutzfilm. Um Schmutz, Make-up, Schweiß, Talg und abgestorbene Zellen zu entfernen, ist Wasser das Mittel der Wahl. Zusätzlich können bei Bedarf milde Reinigungshilfen wie Syndets, Lavaerde und Reinigungsmilch verwendet werden.

Maßgeschneidertes Programm

Um die Haut zu versorgen und sie in ihrer Regenerationsfähigkeit zu unterstützen, sollten die verwendeten Reinigungs- und Pflegeprodukte abgestimmt sein auf:

  • Hauttyp – trocken bis fettig
  • Alter und Geschlecht – Teenagerhaut und reife Haut haben ebenso wie Frauen- und Männerhaut unterschiedliche Bedürfnisse
  • Beruf – Angehörige bestimmter Branchen (Friseure, Reinigungspersonal usw.) sollten sich mit Cremes und Handschuhen vor Auslaugung schützen
  • Jahreszeit und Aktivitäten – Büroarbeit bei trockener Heizungsluft, Skitouren im Hochgebirge etc. verlangen nach unterschiedlicher Pflege

Produkte zur Hautpflege finden Sie unter der Rubrik "Kosmetika"

Wertvolle Informationen im Kleingedruckten

Von Zahnpasta über Babyshampoo bis zum Deodorant – auf allen kosmetischen Produkten ist eine Liste der Inhaltsstoffe (laut INCI, International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) angeführt. So ist es möglich, Substanzen zu identifizieren, die möglicherweise nicht vertragen werden, Allergien auslösen oder Mitesser fördern.

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